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Es ist wieder Mai und am Freitag und Samstag nach Himmelfahrt findet wie jedes Jahr die Zuidwalregatta statt. Es ist eine gute Möglichkeit, Kunden ein unvergessliches Event zu bieten.

Über vierzig von diesen Dickschiffen, alle 100 Jahre und älter segeln um die Wette. Wischen und Elektromotoren gibt es nicht. Alles reine Handarbeit und da sind Teams, insbesondere bei jeder Wende gefordert.

Da es keine Wendefock gibt, werden allein für das Umlegen der Fock bei wenig Wind drei Mann benötigt. Ab vier Windstärken sind schnell auch fünf Mann notwendig um das Tuch zu bändigen. Gleichzeitig werden zwei Mann benötigt, um die Seitenschwerter zu bedienen und ein Mann ist für das Großsegel zuständig.

Können Sie sich vorstellen, was geschieht wenn mit Kluiver und Besan gesegelt wird? Dann ist ein Team von zehn Mann gefragt und wenn das Team sich nicht formt, dann sieht eine Wende „alt“ aus.

Bei der diesjärigen Zuidwal war das eingespielte Team  der Drukkerij Boeijinga aus Apeldorn an Bord. Mit ihrem vollen Einsatz bei sehr schwachem Wind haben wir die Ziellinie in der vorgegebenen Zeit geschafft. Da wir mit einem erheblichen Malus versehen sind, wurden wir beim Ankerstart ans Ende des Feldes verbannt, so dass wir rund zwei Seemeilen mehr zu segeln hatten. Immerhin noch Platz 22 von 43 gestarteten Bottern :-(.

Segeln mit dem Botter EB 61

Auch dieser Winter war wie der letzte ein echter. Das Schiff lag lange im Eis, was ihm aber nichts ausmacht. Das Unterwasserschiff ist gut geschützt und trocknet auch nicht aus.

Das Frühjahr ist eingezogen und ab April wird wieder aufgetakelt und die neue Saison begrüßt. So haben wir wieder rund sieben Monate vor der Brust und wir können wieder Weite, Ruhe und Gelassenheit genießen. Wir können beim Segeln der Hektik ciao sagen und uns von der Natur treiben lassen.

Die Natur zeigt uns wie das Leben geht, wir müssen es nur verstehen, einverleiben und naturkonform leben.

Das Leben kann so leicht sein – Segeln für die Sinne –

Herzlich willkommen, ihr Skipper Thomas Niegisch

Auch dieses Jahr hieß es wieder “Ahoi Harderwijk” und die EB61 hieß mit der Bemannung von Thomas und seiner Tochter Katharina zwei Tage hintereinander neue Gäste willkommen an Bord.

Haven Harderwijk Haven Harderwijk

Freitag war es das Team des Dolfinariums von Harderwijk und Samstag Gäste, die sich im Hafen an der Kasse noch Karten ergattert hatten. Die erste Reaktion lautet dann jedes Mal “dat is het mooiste boot in de haven” (das  ist das schönste boot im hafen), woraufhin mein Vater stolz die Geschichte des Botters erzählt und erste Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Taschen müssen in die Kajuit und nur in selbiger darf telefoniert werden. Dann werden die Griffe an der Vock und an den Seitenschwertern erklärt. Voller freudiger Erwartung ging es dann am Freitag raus. Die Regatta, die mit der Chartermannschaft geplant war, sollte per Ankerstart starten. Da wir bereits 5 Windkrachten (Windstärken) hatten, erwies sich dies jedoch bereits als schwierig, da der Anker nicht halten wollte und wir ständig abtrieben. Weiterlesen »


svdynamo Apeldoorn Tom Petrie veranstaltet seine alljährliche Segelwoche in Spakenburg. An drei Tagen gilt es ausreichend Sponsoren für Botterregatten zu bekommen. In diesen Tagen wird den jeweiligen Gruppen ein wunderschöner Tag mit Begrüßungskaffee im Restaurant de Mandemaker, ein Botterwedstrijd und abschließend ein tolles Abendessen mit Preisverteilung  im „de Mandemaker“ geboten. Es gibt fünf Preise, für Platzierung eins bis drei bei der Regatta und die beiden anderen Preise sind einmal für die besten Sänger, und den Trostpreis „pissing against the wind“,…einer muss nun mal Letzter werden.

Nannie Vendelbosch

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Bimobouw Harderwijk

 

Mit Menschen für Menschen, das ist der Slogan, den die Baufirma BIMO BOUW BV aus Harderwijk sich auf die Fahne geschrieben hat.

 

Es war Fischereitag in Harderwijk, ein sehr erlebnisreiches Event, bei dem es alles über die ehemalige Fischerei zu erfahren gibt. Ganz besonders reizvoll ist der Botterwettstreit, bei dem 41 Botter eine Regatta segeln. Botter, das sind die traditionellen Fischerboote auf dem Ijsselmeer, die meist bis 1959 noch in Dienst waren und unter Segel Schleppnetze zogen.

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Herrlicher Sonnenschein und eine leichte Brise, so war das Wetter des heute so bedeutungsvollen Tages für holländische Fußballer. Es ist Europameisterschaft und die holländische Mannschaft ist Favorit…

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Die Fußballsenioren der Voetbalvereniging Barneveld gönnen sich ein entspanntes Segelerlebnis auf dem Eemmeer. Die Truppe hat zwei Botter gechartert, die EB 61 und die BU 33. Für Getränke und das leibliche Wohl haben sie selbst gesorgt.

So segeln wir ruhig und friedlich um die Insel vor Spakenburg und zurück Richtung Nijkerk und erreichen nach vier Stunden wieder den Hafen. Es war reichlich Zeit genüsslich Bier zu trinken, sich den Wind um die Ohren blasen zu lassen und auch das ein oder andere Gespräch zu führen. So kann mit einem ausgeglichenen Gefühl der Abend kommen und man sich gemeinschaftlich das Spiel anschauen. Weiterhin viel Erfolg!

 

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Kundenpflege ist Tradition bei HEINEN & HOPMAN ENGINEERING BV. So fand auch dieses Jahr die Regatta „Sailbattle on the Zuiderzee“ am 20. Juni statt. Heinen & Hopman ist weltweit vertreten, so waren Kunden auch aus den USA, England und Deutschland anwesend. Rund 270 Gäste wurden auf die 27 Botter aufgeteilt.

Das Palaver und die Zuteilung der Botter fand in der am Hafen anliegenden Kantine der Voetbalvereniging S.V Spakenburg zwischen 12 und 13 Uhr statt. Ab 13.30 verließen die Botter versorgt mit einem ausgiebigen Catering den Hafen. Die Besatzung der EB 61 bildeten die Firmen Merwede Shipyard bv und Damen, die von Melis van Twillert von Heinen & Hopman begleitet wurden.

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Die Firmengruppe vebo beton & staal lädt ihre Kunden und Geschäftspartner alljährlich zu einem wunderschönen Segelevent ein. Für die 290 Gäste wurden zum 19. Juni 29 Botter für eine Regatta gechartert.

J.van Daalen bv
Die Gäste versammelten sich zwischen 12 und 13 Uhr im Vereinshaus des Fußballclubs Ijsselmeervogels, welches direkt neben dem Hafen liegt. Hier gab es Kaffee und belegte Brötchen. Nachdem die Botter nach einem Losverfahren zugeteilt waren, schifften die Gruppen bis 13.30 ein und die 29 Botter verließen den Hafen für die Regatta, setzten Segel und suchten sich eine günstige Startposition für den fliegenden Start, der für 14.30 vorgesehen war. Die EB 61 bekam als Gäste die Firma J.van Daalen bv mit Kaptain Chris van Wijk an Bord, die von Arnold de Graaf und Gerit Valkema von Vebo begleitet wurden.

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Johann Neeskens hat in seinem bisherigen über 50 jährigen Leben als Fußballer viel Schönes erlebt. Er hat viele Stadien auf dieser Welt gesehen und ist vielen sympathischen Menschen begegnet. Er hat eine wunderbare Frau und vier fantastische Kinder. Er dachte daran, dass es Zeit wird an andere zu denken, die nicht so viel Glück haben, wie er; an Jugendliche, Kinder mit einer Behinderung. So beschloss er mit seiner Frau Marlis eine Stiftung ins Leben zu rufen, die Projekte unterstützt, die diesen Menschen helfen.

Die Regatta wurde am 27. Mai zum 7. mal ausgetragen und die EB 61 erhielt dieses Jahr per Los die Firma McDos international bv. Gestartet wurde, wie bei so großen Regatten üblich, mit Ankerstart. Dabei liegen die Schiffe in einer Reihe hintereinander vor Anker. Die schnellsten Botter liegen am Ende der Reihe. Wir erhielten den 4. Startplatz am Ende dieser Reihe. Durch passenden Wind und guter Taktik, sowie einer hervorragenden Mannschaft konnten wir den 4. Platz ersegeln, was sich auch auf die Stimmung auswirkte. Herzlichen Dank an die gut gelaunte Mannschaft mit ihrem Kapitän Bart Klaasen.

TMG im Hafen

Die Bedingungen am Freitag, den 23. Mai waren super, Sonne Wind und nur Schäfchenwolken. Bei ausgelassener Stimmung ging es Richtung Huizen, der Heimat einer der Teilnehmer. Dies wurde zum besonderen Spaß der Mannschaft, da er sein zu Hause vom Wasser aus noch nie gesehen hatte.

Mit der EB 51 und EB 61 gestalteten wir diesen Freitag Nachmittag. Für das leibliche Wohl sorgte das Restaurant de Mandemaaker mit dem Catering und anschließendem Abendessen im Restaurant in Spakenburg.

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