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An diesem Freitag, den 2. Mai machte uns die Zuidwalregatta besonderen Spaß, denn meine Tochter Katharina hatte Zeit und Lust mit uns zu segeln und das Ruder zu übernehmen. Die Regatta findet jedes Jahr Freitag nach Himmelfahrt statt.

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Wir hatten einen guten Start, obwohl es zu Beginn eine kleine Verwirrung gab. Die Startbojen waren genau in umgekehrter Reihenfolge platziert, wie uns beim Palaver bekannt gegeben worden war. Wir starteten von der fünft letzten Position und konnten aber rasch aufholen. Mit zur Mannschaft gehörten meine Frau Uta, mein Freund Aart, Henk und meine Tochter Katharina.

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Wir hatten viel Spaß und die Mitarbeiter der Firma Delhaas Keuken- en Interieurbouw, die uns gechartert hatten, ließen es sich gut gehen. Bei dieser Regatta belegten wir einen sehr guten neunten Platz, der mit einem Preis ausgezeichnet war. Weiterlesen »

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Eröffnung der diesjährigen Segelsaison. Der SV Spakenburg organisierte zum 5. mal den „Blauwe Botterrace“, der am 29. April stattfand. Hierzu werden Firmen eingeladen, die einen Botter chartern, um dann die Trophäe mit in ihre Firma zu bringen.

Welche Firma welchen Botter bekommt, wird ca 1 ½ Stunden vor dem Start ausgelost. Die EB 61 wurde von der Firma Sheet Pile Europe gelost. Rienk van Toor, Manager von Sheet Pile Europe hatte hierzu seine Kunden aus Deutschland eingeladen. Unter anderem die Echterhoff Bau-Gruppe sowie die Zweigniederlassung der Klöckner Stahl- und Metallhandel GmbH die Firma Altwert. Die Ruhe und Gelassenheit mit entsprechender Aufmerksamkeit wie man sie in der Industrie auch benötigt, stellte sich hier in einer Segelregatta hervorragend dar.
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An Bord ist Teamarbeit gefragt und obwohl die Teilnehmer noch nie auf einem Botter gesegelt hatten, bewiesen sie sich als sehr lernfähig und teambewusst. Den fliegenden Start hatten wir verpatzt, da wir zu früh an der Ziellinie waren, so mussten wir das Feld der 23 Botter von hinten aufrollen. Zu guter Letzt erreichten wir, dem Teamgeist sei Dank, einen guten achten Platz.

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Katharina Niegisch

Dieses Jahr hatte ich meine Tochter zur Unterstützung der jährlichen Renovierungsarbeiten an der EB 61, die wir wie jedes Jahr in der Lods des Yachthaven Nieuwboer in Spakenburg durchführten. Das Betriebsklima dort ist hervorragend und so machen die doch recht anstrengenden Arbeiten viel Spaß.

Das Unterwasserschiff haben wir dieses Jahr mit Melkfett versehen. Es ist ökologisch und kostet auch nicht so viel, wie die ganzen chemischen Anstriche. Ich werde nächstes Jahr berichten, ob sich das Melkfett auszahlt. Es war zumindest eine lustige Arbeit den dicken Bauch des Botters mit Melkfett einzuschmieren.

UnterwasserschiffEB 61 im Hafen

Das Deck wurde zwei mal geölt und die oberen Borde und die Seitenschwerter bekamen vier weitere Schichten Lack von Coelan, sodass das Schiff wieder in neuem Glanz strahlt. Auch die Namensschilder wurde erneuert. Hierzu bekam ich Unterstützung von meinem Kegelbruder Günter Lercher.

Nun kann die Segelsaison kommen, die EB 61 ist gewappnet.

Syros, Bucht von Galissas

Nachdem unsere Segelsaison am Ijsselmeer in Spakenburg sich im Herbst dem Ende näherte, beschlossen wir den wunderbaren Herbst in Griechenland auf Syros, der Insel der Sehnsucht zu genießen. Hier verlebten wir glückliche, sonnige, erfüllte Tage während unserer Hochzeitsreise.

Syros, Galissas

Besonders gut gefallen hat uns Galissas, wo wir bei Yiannis in den Galissas-Studios ein traumhaft schönes Appartment fanden. Weiterlesen »

Elburg

Der Name Elburg wurde 796 erstmalig urkundlich erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadt als viereckige Festungsstadt neu erbaut, denn eine Legende sagt, dass sie nach einer Flutkatastrophe komplett vernichtet worden war. Elburg war seiner Zeit berühmt für seinen Getreidehandel und den Fischfang . Seit 1393 ist sie als Hansestadt erwähnt.

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Champ Car Driver

Die Champ Car Series hatten ihr Europarennen in Assen und so bekamen die Fahrer Gelegenheit auf dem Ijsselmeer an einem Botterrace teilzunehmen.

Die Fahrer Franck Perera und Natacha Gachnang waren an Bord des Botter EB 61. Es war für sie ein sehr entspannendes Rennen mit Ruhe und Geselligkeit. Vor dem Wind zogen wir gemeinsam durchs Ziel. Die Poleposition konnten wir verteidigen und die Fahrer zeigten, dass sie auch mit den Segeln umgehen konnten. Die Geschwindigkeiten, mit der wir segelten, waren sehr überschaubar, auch bestand keine Helmpflicht. Ein Erlebnis, ein Rennen mal auf ganz andere Weise, vom Wind beschleunigt, ganz ohne Gaspedal, zu bestreiten.

Skipper Thomas Niegisch und Maat Arres Huijgen hatten ihre Freude

Fliegende Botter.

Botter in der Luft 1Botter in der Luft 2

Jedes Jahr, Samstag am ersten Septemberwochenende findet der Fischereitag in Spakenburg statt. Dieser Tag wird der ehemaligen Fischerei gewidmet.

Spakenburg ist ein Ort, wo besonderer Wert auf die Wahrung alter Tradition gelegt wird. So hat dieses beschaulich kleine Fischerdörfchen einen Museumshafen, in dem noch 25 Botter und mittlerweile auch drei alte Kotter zu bewundern sind.

Am Fischereitag werden nicht nur die Botter zur Schau gestellt, es wird auch das alte Handwerk gezeigt. Netze werden geflickt und hergerichtet, Fisch wird gebacken und geräuchert und das Hafenleben stellt sich wie vor 60 Jahren ein. Weiterlesen »

Uta und Thomas Niegisch

Es war der 12. Mai 2006, der für mich und meine Uta der Tag ist, der neben dem 04. August 2007 in die Ringe graviert ist. 

Da wir schon im Mai 2006 das Gefühl hatten, nach einer langen Reise endlich nach Hause zu kommen, als wir uns im Arm hielten, haben wir nun am 04. August die Weihen für unser gemeinsames Leben bekommen. 

Dieses Glück möchten wir allen mitteilen und gleichzeitig sagen „Gebt nie auf, ihr werdet schon euer Pendant finden“, so wie wir. 

Nun hat unser Botter neben der männlichen auch eine weibliche Führung, was ihm sichtlich gut bekommt. So segeln wir gemeinsam über das Ijsselmeer bis hinaus auf die Wattensee…in Ruhe und mit Respekt. 

Meiner liebsten Uta an dieser Stelle, ich danke Gott und deinen Eltern, dass sie dich geschaffen haben. 

Einen Menschen zu lieben heißt ihn so zu sehen,
wie Gott ihn gemeint hat
( Dostojewskij )
 

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Unsere jüngste Experience war die Tour zu unserer Pirateninsel, die wir vor einigen Wochen für uns entdeckt haben.

Diesmal waren wir eine Truppe von drei Pärchen. Wir alle kamen aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen mit der gemeinsamen Idee in Kontakt mit unseren Gefühlen zu kommen und ein bisschen innere Ruhe zu finden.

Der Kennenlernabend am Freitag auf dem Schiff verlief schon unglaublich stimmungsvoll. Jeder der Gruppe war breit sich auf Neues einzulassen. Die Nacht verbrachten wir schon gemeinsam in der Kajüte, mit einem frohen Erwarten für den nächsten Tag. Nach einem fröhlichen und entspannten Frühstück starteten wir.

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Am ersten Juli hatte Gerda, die Schwester meiner Frau, Geburtstag. Da sie im De Eemhof Urlaub machten, war es für uns eine besondere Freude, sie mal eben mit dem Botter zu besuchen.
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So kam die Familie Artmann zu uns an Bord, und da sie erst am Abend wieder einen Termin hatten, segelten wir mit ihnen bei einer steifen südwestlichen Brise über das Eemmeer und Gooimeer bis kurz vor Naarden. Dann fuhren wir eine Wende und segelten zurück bis zur Vogelinsel, wo wir uns ein leckeres Mittagessen kochten.

Am Nachmittag setzten wir die Familie Artmann wieder wohlbehalten, müde und sonnengebräunt am De Eemhof ab. Gerda und Bobbel, ihr Ehemann, teilten uns mit, dass diese Tour eine sehr tiefgreifende Wirkung auf sie habe, und sie schon jetzt Sehnsucht auf Wiederholung spürten.

Sicherlich wird es gerne eine Wiederholung geben, denn auch wir haben das Segeln, die gute Luft und den eigenwilligen Geräuschpegel der Vogelinsel als besonders intensives Erlebnis empfunden, dass wir nicht so schnell wieder vergessen werden.

Auch mit Ihnen würden wir gerne dieses Erlebnis teilen.

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