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EB 61 in der Halle von Nieuwboer

Es war der 14. April, das Winterlager in der Halle des Yachthaven Nieuwboer wurde geräumt und ich konnte mit der EB 61 hinein, um meine jährlichen Lackarbeiten zu verrichten, das Unterwasserschiff zu überholen und Arbeiten vorzunehmen, die im Wasser nicht gut möglich sind. Meine liebe Partnerin Uta steht mir dabei sehr zur Seite und so geht alles doppelt so schnell.

Uta auf dem GeruestIn der Halle von Nieuwboer

Am 2. Mai war es dann so weit, dass ich das Schiff wieder ins Wasser lassen konnte. An dieser Stelle möchte ich meinem „ältesten“ Freund Aart van Diermen, meinen besondern Dank aussprechen, da er mich bezüglich des Schiffes immer tatkräftig unterstützt. Es dauerte keine 15 Minuten und mein Botter war wieder im Wasser. Mit dem Kran wurde schnell noch der Mast eingesetzt und ich konnte zurück in den Museumshafen von Spakenburg.

Herzlichen Dank an Chiel und Albert, den Betreibern des Yachthaven Nieuwboer, sie sorgen immer für einen reibungslosen Betriebsablauf.

 

Die EB 61 geht wieder zu Wassercimg1431-zu-wasser-lassen.jpg

Stoomgemaal “Hertog Reijnout”

    

Segeln von Spakenburg zum historischen Stoomgemaal (Dampfschöpfwerk) „Hertog Reijnout“, fürs leibliche Wohl sorgen und zurück nach Spakenburg segeln.

Wir starten vom Heimathafen der EB 61 ,segeln durch des Eemmeer, genießen die Ruhe, das Wasser, den Wind und das Wetter. Dann legen wir zur Besichtung am Steg des Hertog Reijnout Stoomgemaal an. Dieses Dampfschöpfwerk war hundert Jahre, von 1883 bis 1983, in Betrieb. An bestimmten Tagen werden die Kessel noch einmal zur Demonstration unter Dampf gesetzt. Das Schöpfwerk wurde 1985 auf historischen Grundlagen restauriert, so dass es als kulturhistorisches Denkmal für die Zukunft erhalten bleibt.
Nach der intellektuellen Befriedigung folgt das leibliche Wohl: in entspannter Atmosphäre essen und trinken wir gemeinsam, entweder auf dem Schiff oder beim Dampfschöpfwerk. Diese Entscheidung sprechen wir vorher ab.

So gestärkt treten wir die Rückfahrt nach Spakenburg an. Der Zeitbedarf für diese Tour kann zwischen drei und sechs Stunden variiert werden.
Sicherlich werden Sie sich an dieses besondere Erlebnis jederzeit gerne zurückerinnern. Wir freuen uns auf Sie.

EB 61 auf dem Gooimeer

Segeln von Spakenburg nach Huizen, wo wir (im Restaurant “De Haven van Huizen” oder im Restaurant “De Kalkovens”) fürs leibliche Wohl sorgen und segeln zurück nach Spakenburg.

Wir starten vom Heimathafen der EB 61 ,segeln durch des Eemmeer, passieren die Stichtse Brug, wobei wir den Mast etwas einziehen müssen und sind nun im Gooimeer, an dem die ehemalige Fischereistadt Huizen liegt. Auch Huizen hatte mal eine stattliche Flott von rund 200 Bottern. In Huizen besuchen wir dann das Restaurant „De Haven van Huizen“ oder das Restaurant „De Kalkovens“.

Da Sie nun wohl genährt sind, ist ein wenig Arbeit gar nicht schlecht, so ziehen Sie die Segel hoch und unter Aufsicht des Skippers stehen Sie am Ruder und steuern das Schiff sicher zurück nach Spakenburg. Sie werden zu schätzen wissen, was ein Tag auf dem Wasser mit ihnen macht. Ein Erlebnis, dass Sie so schnell nicht wieder vergessen werden. Sie wollen es testen? Wir freuen uns auf Sie.

Ein Geschenk.

Katharina Niegisch August 2006

Eines der schönsten Geschenke an Bord bekam ich von meiner lieben Tochter Katharina. Mit 15 Jahren schenkte sie mir dieses Gedicht.

auf dem schiff stehen
nichts sehen als wasser
nichts spüren als wind
nichts hören als das Rauschen der wellen
der möwe nachsehen und denken:
warum eigentlich ankommen?

Katharina Niegisch

Es beschreibt sehr gut und schön, was auf dem Schiff für Gefühle entstehen. Jedes mal, wenn ich dieses hölzerne, urtypische Schiff betrete, ich auf Deck stehe, geht mir dieses so respektvolle Geschenk durch den Kopf und lässt mein Herz etwas höher schlagen. Lust dies zu erfahren? Wir freuen uns.

Vogelinsel


Segeln und mit Wasservögeln ein Picknick auf einer Insel genießen. Vom Heimathafen der EB 61, Spakenburg, geht es los. Wir bunkern, und verlassen anschließend den romantischen Hafen, ziehen die Segel hoch und lassen uns den Wind um die Nase wehen. Es ist ein Genuss, die Ruhe des Schiffes, das gleichmäßige Rauschen des Wassers.

Je nach Windstärke und Richtung erreichen wir die Vogelinsel in ca anderthalb bis zweieinhalb Stunden, fahren in die Bucht der Insel und legen uns dort an Land oder werfen Anker. In Ruhe genießen wir unsere mitgebrachten Lebensmittel, genießen ein Glas Wein und lauschen dem bunten treiben der Vögel, wie sie eine Geschichte nach der anderen erzählen. Es hört gar nicht auf. Erst wenn es dunkel wird, begeben sich auch die Vögel zur Ruhe.

Nachdem wir uns gestärkt haben treten wir die Rückreise nach Spakenburg an. Die Segel werden gesetzt und mit wohligem Gefühl im Magen erfreuen wir uns, wie der Wind uns vorwärts treiben lässt. Ohne Co2 segeln wir zurück zum Ausgangshafen Spakenburg. Der Hafen begrüßt uns nun mit einer etwas anderen Stimmung. Lust auf mehr? Wir freuen uns auf Sie.

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Segeln, frisch geräucherten Aal, segeln… eine einmalige Erfahrung, die Sie so schnell nicht wieder vergessen werden.
Wir starten vom Heimathafen der EB 61, Spakenburg, segeln durch das Randmeer, spüren Wind, Sonne und Wasser. Nach einer angemessenen Zeit steuern wir die Einfahrt des Flusses Eem an und suchen einen passenden Liegeplatz, um an Land zu gehen.

Der Räucherofen wird ausgepackt, die Aale werden aufgespießt und in den Ofen gehängt. Es ist eine Zeremonie den Ofen zu entzünden. Mit Genuss und Zeit für Gespräche warten wir, dass der Ofen die Aale zart räuchert. Frisch geräucherter Aal, warm, einfach ein Genuss, der sich einprägen wird. Getränke nach Wahl runden des köstliche Mahl ab.

So gesättigt treten wir die Reise zurück in den Hafen an. Setzen die Segel und genießen abermals Ruhe, das Rauschen des Wassers, die Luft, die Freiheit, die nur durch Grenzen zu erfahren ist. Wir erreichen den Hafen und spüren die besondere Erfahrung, die wir gemacht haben. Lust auf mehr? Wir freuen uns auf Sie.

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Segeln, grillen, segeln, sich selbst ganz neu spüren und erfahren! Von Spakenburg aus starten wir, umsegeln die Insel de “doude hond”, ergründen, ob sich dort keine Piraten oder feindliche Mächte aufhalten und erobern sie dann auf unsere sehr spezielle Art. Wenn wir uns eingenistet und das Schiff fest gemacht haben, gehen wir auf Erkundungstour, um einen stimmungsmäßig passenden Ort, für Gespräche und leibliches Wohl gemeinsam zu finden.

Segeln macht hungrig, durstig und leidenschaftlich. Das Grillen in der Gemeinschaft mit Getränken nach Wahl schafft eine gute Grundlage für Gespräche über die Erfahrungen, die das Segeln mit der Gruppe mit sich bringt, denn wir haben unsere erste Aufgabe beim Ankommen an der Insel zusammen gemeistert.

Zwischen Stolz und Sehnsucht nach mehr, brechen wir nach unserem stimmungsvollen Aufenthalt wieder auf, um die noch frische Erfahrungen erneut zu festigen: Unser Zielhafen ist unser Ausgangshafen. In der frühen Abendsonne ist der Hafen von Spakenburg von einem ganz besonderen Reiz. Lust auf mehr? Wir freuen uns auf Sie.

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Ein eindrucksvoller Tag: Segeln mit einem Botter ist die Zuiderzee-Romantik des 21. Jahrhunderts. Sie wissen noch nicht so recht, wie Ihnen das Segeln auf einem Botter bekommt? Dafür können Sie die EB 61 ab zwei Stunden chartern. Wir segeln mit Ihnen vor dem Hafen von Spakenburg und Sie können ein wunderbares Segelerlebnis genießen. Alle Anspannungen Ihres Alltags loslassen und sich ganz einem Segelabenteuer der besondern Art hingeben.

Innerhalb der vereinbarten Zeit setzen wir Sie dann wieder im Hafen ab. Damit es für Sie zu einem besonderen Segeltörn wird, dürfen Sie mit anpacken und, unter Aufsicht und Anweisungen des Skippers, auch das Schiff steuern.

Das Catering können Sie getrost uns überlassen, wir lassen unsere Gäste zu Ihrer vollen Zufriedenheit versorgen.
Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann freuen wir uns auf ein Erlebnis der besondern Art mit Ihnen.

Oude Haven mit Werft

Wunderschöne Hafenstadt am ehemaligen Festlandufer der Zuiderzee: Seit 1967, durch die Fertigstellung des Polders Zuid – Flevoland liegt Spakenburg heute am Randmeer. Die Spakenburger waren seit dem 14. Jahrhundert arme, aber freie Fischer. Sie haben mit über 200 Schiffen auf der Zuiderzee gefischt und sie fahren auch heute noch diese alten, hölzernen Botter. Man kann sie (mit Skipper) chartern, was auch für Eigner moderner Yachten ein beeindruckendes Erlebnis ist.

In Spakenburg selbst, ist die ganze Altstadt rund um den Hafen sehenswert. Im alten Vissershaven liegen weiterhin viele der alten, urigen Botter. Es gibt dort sogar noch eine intakte Schiffswerft, die eichenhölzerne Plattbodenschiffe reparieren kann. Samstags ist Markttag am Hafen und entsprechend viel los. Auch die Museen haben´s in sich: das Spakenburger Kledertracht en Visserijmuseum (hinter der Norderkerk), das Spakenburg Museum Vuurhus am Hafen und auch die alte Fischversteigerung sind einen Besuch wert. Na und für den Gaumen finden Sie rund um Hafen und Marktplatz, ohnehin was Ihr Herz bzw. Ihr Bauch begehrt.

Anfahrt Spakenburg

Liegeplatz der EB 61

Wenn irgendwo die Sonne scheint und Sie mich in Spakenburg besuchen wollen, dann fahren Sie bitte…

aus Süden und Süd-Osten kommend:
über A3/A12 Oberhausen – Arnheim – Utrecht. Ab NL auf A12 an Arnheim vorbei und nach Ede auf die A30 Richtung Amersfoort. A30 bis zum Ende und hier auf die A1 Richtung Amsterdam bis Afrit 12, Bunschoten – Spakenburg. Hier weiter auf die N199 nach Bunschoten – Spakenburg.

…aus Norden und Osten kommend:
über A30 Osnabrück – Hengelo, dann auf die A1 Richtung Amsterdam bis Afrit 12, Bunschoten – Spakenburg. Hier auf die N199 nach Bunschoten – Spakenburg.

Auf der N199 nach der Firma Polynorm (rechte Seite), halb links haltend Richtung Bunschoten (nicht dem Schild Spakenburg folgen), führt die Straße durch fünf Kreisverkehre, (Achtung!! Radfahrer haben immer Vorrang!!) bis zum Ende, wo sie in den Westdijk mündet. Hier rechts und nach 500 m links in die Havenstraat biegen. Nach ca. 100 m (nach Linksknick, vor Havenstraat 17, 3752 AA Bunschoten – Spakenburg) Stop. Hier liegt mein Botter EB 61.

Gute Fahrt!

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